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Filmvorstellung: The Boy

Quelle: http://de.web.img1.acsta.net/r_640_600/b_1_d6d6d6/pictures/16/01/08/12/07/059427.jpg
Keyfacts:
Originaltitel: The Boy
Genre: Horror
Länge: 97 Minuten
FSK: 12 Jahre

Kurzzusammenfassung:
Die junge Amerikanerin Greta will ihre Vergangenheit endlich hinter sich lassen, als sie einen Job als Kindermädchen bei einem älteren, vermögenden Paar in einem abgelegenen englischen Dorf annimmt. Solange Mr. und Mrs. Heelshire verreist sind, soll sie sich um deren achtjährigen Sohn Brahms kümmern. Doch kaum in Übersee angekommen, stellt Greta Sonderbares fest. Denn nicht nur überreichen die Heelshires ihr eine ganze Liste an Dingen, die im Umgang mit Brahms zu beachten sind, auch erweist sich der kleine Junge als lebensgroße Porzellanpuppe. Nach Abreise des Seniorenpaares bricht Greta, allein auf dem großen Anwesen, eine Regel nach der anderen. Jede Übertretung bewirkt ein merkwürdiges, unheimliches Vorkommnis. Greta nimmt sich vor, das Geheimnis hinter Brahms aufzudecken. Sie bittet dazu Malcolm um Hilfe, der das Anwesen mit Essen beliefert. Bald schweben beide in Lebensgefahr... 

Fazit:
Der Klassiker: Abgelegenes Haus, keine Nachbarn, eine Liebesgeschichte. Eigentlich nichts Neues. Dennoch fand ich die Idee von "The Boy" eigentlich als recht einfallsreich. Ein Ehepaar verliert ihren Sohn durch einen Unfall und "ersetzt" diesen durch eine Puppe, die ihm stark ähnelt. Eine Art Therapie für die Eltern also. Da sie ihren Sohn immernoch als lebendig ansehen muss bei einer geplanten Reise natürlich ein Babysitter her. Zwar reagiert Greta zunächst geschockt, so entwickelt sie im Laufe des Films doch eine gewisse Bindung zu Brahms - und zu Malcolm, der täglich Lebensmittel an die Familie Heelshire liefert. Mit den aufflammenden Gefühlen zu ihm bricht sie jedoch eine Regel nach der anderen, die Mr. und Mrs. Heelshire im Umgang mit Brahms aufgestellt haben. Die Strafe bleibt natürlich nicht aus. Unheimliche und scheinbar übernatürliche Dinge nehmen seinen Lauf, die mit Brahms in Verbindung stehen zu scheinen. Doch bald erfährt man, was es wirklich mit ihm auf sich hat. Und das ist gar nicht so Übernatürlich wie man die ganze Zeit vermutet.

Alles in allem war "The Boy" bis auf das Ende ein durchschnittlich guter Film. Leider hätte ich mir als Auflösung des Films etwas anderes gewünscht. Dieses hier war mir dann doch zu "normal". Auch die Schockmomente waren eher lasch und erinnerten teilweise stark an "Paranormal Activity". Die Altersangabe von 12 Jahren stufe ich dennoch als problematisch ein, denn ich hätte mir diesen Film mit zarten 12 nicht anschauen wollen.

1 Kommentar:

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