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Filmvorstellung: Magic Mike XXL

Filmplakat Magic Mike XXL
Quelle: http://www.filmpalast.net/fileadmin/filmdaten/2015/magic-mike-xxl/De_Main_1Sht_MGMK2.jpg

Keyfacts:
Originaltitel: Magic Mike XXL
Genre: Komödie, Drama
Länge: 115 Minuten
FSK: 12 Jahre

Kurzzusammenfassung:
Nachdem Mike, Star der "Cock Rocking Kings Of Tampa", vor drei Jahren seine Stripperkarriere beendete, wollen auch seine Kollegen das Handtuch werfen: Ken, Big Dick Richie, Tarzan, Tito und Tobias. Für ihren Abschied vom Showbusiness haben sie sich etwas ganz Besonderes überlegt. Sie wollen ihre angestammte Bühne in Tampa verlassen und mit einem phänomenalen Auftritt in Myrtle Beach ihre letzte Vorstellung geben. Dabei darf auch der legendäre Magic Mike nicht fehlen, er soll als Headliner ein weiteres Mal ins Rampenlicht treten. Zusammen mit Mike begeben sich die Tänzer auf den Weg zu ihrer finalen Show. Während des Roadtrips wird Halt in Jacksonville und Savannah gemacht. Mike wärmt alte Bekanntschaften wieder auf, wie die zu Rome, lernt neue Damen kennen, wie die junge Fotografin Zoe, und übt mit seinen Jungs die Choreografien...

Fazit:
Zunächst muss ich sagen, dass ich kein Fan der ersten Stunde bin. Als Teil 1 damals raus gekommen ist hat er mich schlichtweg nicht interessiert. Es war keine Abneigung, weil es ums Strippen ging, der Film war mir einfach egal. Letztes Jahr war es dann glaube ich soweit, dass "Magic Mike" das erste Mal (?) im Free TV lief. Da ich nichts vor hatte und auch sonst nichts im Fernsehen lief, schaute ich mir als zum ersten Mal Channing Tatum in seiner, wie ich finde, Paraderolle an. Seit diesem Abend war es um mich geschehen: Ich liebe diesen Film und ich liebe Channing Tatum. Daher war es keine Frage, dass ich "Magic Mike XXL" unbedingt im Kino schauen musste. Seit Monaten schmachteten meine Freundinnen und ich schon den Trailer an und haben dem Tag entgegen gefiebert, an dem der Film endlich ins Kino kommen sollte.

Eigentlich hatte Channing Tatum alias Magic Mike am Ende des ersten Teils seine Stripperkarriere an den Nagel gehängt. Aber wahrscheinlich war der Druck der Fans einfach zu groß, als dass die Filmfirma keinen zweiten Teil drehen sollte. Wie sie den Bogen geschlagen haben, dass Mike wieder auf die Bühne zurückkehrt, fand ich sehr gelungen. Vor allem, weil am Anfang noch gerätselt werden muss, wo er zurzeit in seinem Leben steht: Läuft sein Job? Läuft seine Beziehung? All das wird dem Zuschauer und auch den anderen Haupt- und Nebenrollen erst im Laufe des Films erklärt. Generell empfand ich es so, dass dieser Film wesentlich mehr Story enthielt als Teil 1. Man musste wirklich aufpassen. Zum Vergleich: In Teil 1 wird so viel gestrippt, dass ich die Story bis heute noch nicht 100%ig verstanden habe. Die Story in Teil 2 hingegen war eine runde Sache. 

Die obligatorische Liebesgeschichte durfte auch hier natürlich nicht fehlen. Sie war aber eher Nebensache, was ich als sehr angenehm empfand. Es war nicht dieses Typische "Sie treffen sich - sie verlieben sich - sie kommen zusammen - sie streiten sich - sie trennen sich - sie vertragen sich - Happy End". Es war eher so leichte Kost. Man wollte zwar wissen, wie es weitergeht, aber man war nicht nur fixiert darauf. Da gab es Wichtigeres in diesem Film ...

... zu dem wir jetzt kommen: Die tänzerischen Glanzleistungen der Schauspieler. Für meinen Geschmack hätte noch einen Ticken mehr getanzt und gestrippt werden können. Ein bisschen mehr nackte Haut von Channing Tatum hätte dem Film sicherlich nicht geschadet. Das, was allerdings an Tänzen vorkam, war schlicht und ergreifend der Hammer. Es fängt an mit der Szene, die jeder aus dem Trailer kennt, in der das Tanzfieber wieder mit Mike durchgeht - dazu DAS typische Magic Mike-Lied (HIER).

Weiter geht es mit der Tanzeinlage von Joe Manganiello alias Big Dick Richie. Ich sage nur "I want it that way"... Diese Szene sorgte im Kino für einige Lacher und auch ich kann mir beim Gedanken daran zurück ein Schmunzeln nicht verkneifen.

Letzten Endes ist es aber die Endszene, die mich am meisten überzeugt hat. Also im wahren Leben könnte ich mir wirklich nicht vorstellen, mal einem Stripper ausgeliefert zu sein, aber wenn er so aussieht und tanzt wie Channing Tatum - gerne! Ich stehe total auf diesen Hip Hop Style, den er in seinen Choreographien hat, inklusive Cappy versteht sich.

Alles in allem steht der zweite Teil dem ersten in Nichts nach. Er war anders, weil mehr Story und weniger Strip, er war lustiger und noch einen Ticken heißer. Das Einzige, was ich vermisst habe, bzw. den Einzigen, den ich vermisst habe, war Alex Pettyfer. Der war im ersten Teil doch schon auch noch eine Augenweide - aber natürlich nichts im Vergleich zu Channing Tatum.


Kommentare:

  1. Nach Teil 2 bin ich jetzt so was von Team Joe Manganiello alias Richie , haha :D
    Er hat Channing Tatum bei mir jetzt leider von Platz 1 geworfen :p

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    1. Nee nee nee, an Channing Tatum kommt keiner ran :D

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    2. Dann kommen wir uns ja schon mal nicht in die Quere :D

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  2. Schönes Review :)
    Bei mir findet aktuell eine Blogvorstellung statt und es würde mich riesig freuen wenn du daran teilnimmst!
    Allerliebst Chloé♥
    http://la-vie-est-belle-lynnchloe.blogspot.de/2015/08/blogvorstellung-offen.html

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    1. Nehme natürlich gerne an deiner Blogvorstellung teil :)

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