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Filmvorstellung: Insidious: Chapter 3

Filmplakat Insidious Chapter 3
Quelle: http://cdn.bloody-disgusting.com/wp-content/uploads/2015/03/insidious_chapter_three_ver3-305x432.jpg
 
Keyfacts
Originaltitel: Insidious: Chapter 3
Genre: Horror
Länge: 98 Minuten
FSK: 16 Jahre

Kurzzusammenfassung:
Zunächst fühlen sich Sean Brenner und seine Tochter Quinn in ihrer neuen Nachbarschaft in Chicago eigentlich ganz wohl. Quinn verknallt sich prompt in den Nachbarsjungen Hector, der sie ein wenig von der Trauer um ihre tote Mutter Lillith ablenkt. Doch als Quinn das Medium Elise Rainier bittet, für sie in Kontakt zu ihrer Mutter zu treten, kommt es zu einer dramatischen Wendung: Der Ruf des Mediums wird im Jenseits nicht nur von Lillith wahrgenommen, sondern auch von anderen Wesen, die sich nun ihren Weg ins Diesseits bahnen und Quinn heimsuchen. Medium Elise muss nun alles daran setzen, die dunkle und außerordentlich tödliche Macht wieder zu vertreiben und holt sich dafür die Hilfe der Geisterjäger Tucker und Specs.

Fazit:
"Chapter 3" ist hier eigentlich falsch, denn dieser Teil der Filmreihe ist zeitlich vor den anderen beiden Teilen einzuordnen - er bildet die Vorgeschichte zu den Geschehnissen in "Insidious" und "Insidious: Chapter 2". Mich verwirrt so etwas irgendwie immer. Auch dieses Mal habe ich so oft zu meiner Freundin gesagt "Die stirbt bestimmt gleich." und sie dann nur "Kann nicht sein, das ist ja die Vorgeschichte und in den anderen beiden Teilen lebt sie ja noch.".

Die Story des Films ist einigermaßen vorhersehbar, was ich persönlich jedoch nicht so schlimm fand. Viel schlimmer finde ich, wenn Szenen übertrieben brutal oder eklig werden und damit unglaubwürdig. Dies ist in diesem Film zum Glück nicht der Fall, würde ihm sonst auch die Ernsthaftigkeit nehmen.

Was ich als sehr gut gemacht empfand, war die Annäherung und Steigerung der Spannung bezüglich des Dämons. Ich möchte hier nun nicht zu viel verraten, aber es ist so, dass man es am Anfang noch nicht richtig einschätzen kann, was oder wer er ist und wie er sich verhalten wird. Die Spannung baut sich so langsam auf und oft auch in Momenten, bei denen man gar nicht damit rechnet.

Den Dämon an sich habe ich im ganzen Film nur einmal gesehen, da ich die Hälfte der Zeit damit beschäftigt war mir die Augen zuzuhalten. Eigentlich müsste ich wirklich abgehärtet sein, was sowas angeht, aber ich erschrecke mich einfach immer so extrem und im Kino ist das nochmal schlimmer. Vor allem das Zusammenspiel zwischen Bild und Ton ist in Horrorfilmen immer ganz extrem - fällt eine der beiden Komponenten weg, so ist das Ganze schon nur noch halb so schlimm. In "Insidious: Chapter 3" gab es wieder genug solcher Momente - meinen Freundinnen und mir gibt das aber immer einen richtigen Adrenalinkick.

Insgesamt war "Insidious: Chapter 3" ein durchschnittlicher Film. Es gibt eine Menge schlechterer Horrorfilme, aber auch einige bessere. Meine Freundin ging sogar so weit zu sagen, dass er der beste Film der bisherigen Reihe gewesen sei. Ich bin froh ihn gesehen zu haben und freue mich auf die nächsten Horrorfilme, denn dieses und nächstes Jahr stehen noch eine Reihe von diesen auf meiner Liste.

Achja, etwas zu lachen gab es mit den "Ghostbusters" Tucker und Specs übrigens auch .. ;)

Kommentare:

  1. Toller Post! Ich kenne die beiden Teile und liebe diese Filmserie. Den 3.Teil habe ich noch nicht gesehen und es wird wohl mal Zeit. Bitte schaue mal bei deinem E-Mail Postfach vorbei. :)
    Liebe Grüße
    Lisa von liisaslovelyworld@gmail.com

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    1. Noch ist der Film ja im Kino, dann musst du dich beeilen um das ultimative Feeling dabei zu kriegen :D

      Viele liebe Grüße <3

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